De Fondo, Hermosa, Bloom, Flor, Florales, Jardín
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Wichtiges zur Gartenplanung – das macht einen schönen Garten aus

An sich ist die Gartenplanung etwas, worauf sich die meisten Menschen freuen. Schließlich kann es eine Menge Spaß machen, sich Gedanken über seine zukünftige Ruheoase zu machen. Doch damit der Garten am Ende nicht zu einer Enttäuschung wird, gibt es einige Dinge, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Werfen wir also einen Blick darauf, was einen schönen Garten eigentlich ausmacht.

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Gründliche Kostenplanung

Die meisten Menschen unterschätzen komplett die Kosten, welche beim Anlegen eines Gartens entstehen. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie eine fundierte Kostenplanung durchführen und dabei auch nach Möglichkeiten suchen, wo Sie sparen können. Schließlich gibt es keinen Grund, zu viel auszugeben, da sich ein schöner Garten mit relativ geringem Budget realisieren lässt. Wie wäre es beispielsweise mit Eukalyptus statt Bonsai oder Naturstein statt Betonstein?

Wahl der Pflanzen

Es ist nicht einfach, die richtigen Pflanzen für seinen Garten auszusuchen. Was sich letztendlich für Pflanzen anbieten, hängt von zahlreichen Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit, dem Stil des Gartens und dem Budget ab. Während manche Pflanzen wie beispielsweise Hängegeranien, Nelken und Weiss Rosen zu fast jedem Garten passen, benötigt eine Lotusblüte einen Gartenteich. Sie sollten sich zudem überlegen, wo Sie die jeweiligen Pflanzen kaufen. Wenn es um Blumen geht, bietet sich beispielsweise der Anbieter thecolvinco.com an. In jedem Fall sollten Sie sowohl auf den Preis als auch die Qualität achten. Hochgezüchtete Pflanzen sind nicht zu empfehlen, denn mit solchen werden Sie nicht glücklich.

Erstellung eines Lageplans

Zugegebenermaßen ist der Lageplan das, was womöglich am wenigsten Freude bereitet, aber zur Gartenplanung gehört dieser Schritt einfach dazu. Für die Erstellung eines Lageplans benötigen Sie erst einmal einen genauen Grundstücksplan. Diesen können Sie als Vorlage nutzen. Vergessen Sie jedoch nicht, alle Abstände genau abzumessen, damit Sie im Nachhinein keine böse Überraschung erleben. Inmitten der Gestaltung zur Planung zurückkehren, ist schließlich mit Sicherheit nicht in Ihrem Interesse.

Prüfung der Bodenbeschaffenheit

Unter anderem aufgrund der Pflanzenwahl sollten Sie wissen, was für eine Bodenbeschaffenheit vorliegt, da beispielsweise eine weiße Lilie nicht bei jeder Art von Boden gepflanzt werden sollte. Schauen Sie sich den Boden also genau an und achten Sie dabei auf den Anteil von Lehm, Ton und Sand. Informieren Sie sich dafür am besten im Voraus, worauf es bei der Analyse von Böden ankommt.

Wahl des Gartenstils

Ihr Garten muss nicht zwangsweise einen bestimmten Stil haben, aber wenn Sie verschiedene Stilelemente einfach wild aneinanderreihen, wird er womöglich nicht zu einer Ruheoase werden. Lediglich bei größeren Gartenanlagen bieten sich gegebenenfalls verschiedene Gartenstile an. Ansonsten sollten Sie sich auf einen bestimmten Gartenstil festlegen. Es sei denn, dass es sich wirklich um einen kleinen Garten handelt und Sie einfach nicht viel Aufwand in die Planung stecken möchten. Den Gartenstil in die Planung einzubeziehen, ist sehr zu empfehlen, da beispielsweise die Pflanzenwahl davon abhängt. Beliebte Gartenstile wären der chinesische Garten, der japanische Garten und der maurische Garten.