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Das ideale Gewächshaus

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Immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum eines eigenen Gewächshauses, denn so kann relativ unkompliziert eigenes Gemüse gezüchtet werden. Es gibt aber verschiedene Variationen von Gewächshäusern. Die Kosten variieren gleichermaßen, es gibt relativ kleine Foliengewächshäuser ab 120 Euro und wesentlich stabilere Gewächshäuser aus Glas oder Aluminium für bis zu 500 Euro. Grenzen sind aber kaum gesetzt.

Welche Arten von Gewächshäusern gibt es?

Wer sich für die verschiedenen Arten von Gewächshäusern interessiert, landet auch schnell bei einem Gewächshaus Online Shop. Ein Laie wird erstaunt sein, wie viele unterschiedliche Arten es von Gewächshäusern gibt. Welches hiervon aber gewählt werden sollte, ist abhängig vom Standort und von der Verwendung. Prinzipiell wird aber unterschieden zwischen freistehenden Gewächshäusern, Anlehngewächshäusern und Folientunnel.

Die klassische Variante bildet dabei ein freistehenden Gewächshaus, worunter auch das Satteldach-Gewächshaus fällt. Der Grundriss ist rechteckig und beinhaltet senkrechte Wände. Eine andere Variante ist das Erdhaus, welches in den Boden eingesenkt wird – diese Option ist für Kakteen ideal. Die aufwändigen Erdarbeiten sind kostentechnisch aber nicht unerheblich.

Dann gibt es aber auch noch Gewächshäuser, welche auch im Winter betrieben werden können. So kann auf das Dutch Light House zurückgegriffen werden, welches aufgrund seiner Bauweise für genügend Licht sorgt. Im Verhältnis zur Grundfläche bietet es aber im Vergleich äußerst wenig Nutzfläche.

Größe hängt von Verwendungszweck ab

Wenn man ein Gewächshaus kaufen möchte, dann richtet sich der Kauf in erster Linie nach dem Verwendungszweck. Dann geht es darum, wie groß das eigene Grundstück ist und welche Unterhaltskosten anfallen. All diese Faktoren entscheiden dann darüber, wie groß denn das Gewächshaus überhaupt sein darf.

Ein klassisches Modell für den privaten Bedarf hat die Größe von 2,50 bis über 50 Quadratmeter Grundfläche, dies ist für viele auch völlig ausreichend. Sehr gefragt sind aber auch Modelle zwischen drei bis acht Quadratmeter, dies reicht für Sommerblumen und Gemüse. Theoretisch kann zusätzliche Anbaufläche erzeugt werden mit Regalen.

Wenn aber ein zehn bis zwölf Quadratmeter großes Modell gekauft wird, dann ist sogar eine vierköpfige Familie abgesichert – zumindest mit der Versorgung von zum Beispiel Gurken, Tomaten und Paprika. Dieses Gemüse ist wärmeliebend und reich an Nährstoffen, wobei interessanterweise die Paprika mehr Vitamin C bietet als jedes Obst.

Das ideale Gewächshaus benötigt eine Heizung

Was in einem richtigen Gewächshaus nicht fehlen darf, ist eine Heizung, denn diese stellt sicher, dass die Temperatur in einem Gewächshaus nicht unter null Grad Celsius fällt. Es gibt jedoch auch Fälle, in welchem eine Heizung gar nicht notwendig ist. Ein bekanntes Beispiel sind Oliven, denn diese überwintern unkompliziert im Kübel.

Bei tropischen oder subtropischen Pflanzen ist eine Heizung selbstverständlich verpflichtend, denn ansonsten werden die Pflanzen auf jeden Fall einen Schaden von der Kälte nehmen. Welche Heizung aber zum Verwendungszweck passt, muss individuell entschieden werden.

Folgende Faktoren könnten eine Rolle spielen:

– Wartungsaufwand

– Brennstoffpreis

– Elektro- oder Propangasheizung

Diese Wärmequellen sind zum Teil auch sehr platzsparend, wodurch nicht auf Anbaufläche verzichtet werden muss. Es muss aber sichergestellt sein, dass sich die Wärme im gesamten Raum entfalten kann – eine gleichmäßige Verteilung ist essenziell. Wenn die Pflanzen zu nah beieinander stehen, dann wird die Wärme nicht gleichmäßig verteilt.

 

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